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Die Familie Oomo stellt in Nagaoka Kimonos her.

Dieses Geschäft übernahm Fujio Oomo vor 23 Jahren, als er seine Studienzeit am College in Tokyo beendet hatte.

Die Familie besitzt ein traditionelles Haus, in dessen Garten auch ein Betonteich angelegt ist.

Vor vielen Jahren hatte annähernd jedes Haus in Japan einen solchen Teich im Garten.

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Irgendwann konnte er die Sehnsucht nach den Bergen und der Natur nicht mehr verdrängen er und übergab die Leitung des Kimono-Geschäfts an seine Frau. Bei Shoji Tanaka aus Yomogihiro ging er in die Lehre. Ihm folgte er jeden Tag in die Berge, um das Handwerk der Koi Zucht zu erlernen. Tanaka war zu dieser Zeit (um 1991) ein berühmter Züchter für Sadazo Sanke, Oomo jedoch war an der Zucht von Showa interessiert. Sein erstes Weibchen erwarb er bei Takeda in Hiroshima, das männliche Zuchttier erwarb er bei Dainichi. Ein Weibchen von Dainichi hätte er sich nicht leisten können. Auch von Nogami, dem Neffen von Mano (Dainichi) erwarb er ein weiteres Männchen.<br />Heute züchtet er mit fünf Verpaarungen.<br />1 Weibchen aus der Dainichi Linie, ein weiteres von Ikarashi aus Mushigame und drei weitere Weibchen aus seiner eigenen Zucht.

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2005 versuchte er sich in der Aufzucht von Beni Kumonryu.

Hierzu erwarb er Larven von einem Züchter und wollte diese für den Überseemarkt aufziehen.

2006, meinte er, wird er dies nicht noch einmal tun.<br />Vielmehr hat er sich für 2006 die Zucht von Ginrin Showa vorgenommen.

Seine Tategoi veräußert er im Alter von zwei Jahren als Nisai. <br />Die 50 Tiere, die er zu Sansai heranzieht, sind fast alle bereits verkauft.

Für sich selbst behält er maximal 4 Tiere zurück. <br />Sein Zuchtgebiet verfügt über acht Teiche, die zusammen eine Fläche von 6.500 Quadratmetern bilden.

Seine Mudponds verfügen über eine Fläche von 12.000 Quadratmetern, die Teiche sind zwischen 1.000 und 2.000 Quadratmeter groß. Produziert werden

3.000 Tosai

400 Nisai&nbsp;

50 Sansai.
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